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Tatsächlich oder vermeintlich überzogene Managergehälter, wiederkehrende Verstöße gegen das Datenschutzgesetz oder umstrittene Bauprojekte schädigen den guten Ruf und beeinträchtigen das über Jahrzehnte aufgebaute Vertrauen in Unternehmen, Behörden, politische Parteien, Stiftungen, Verbände und prominente Einzelpersonen. Wie können sich Kommunikationsverantwortliche und Führungskräfte auf diese Gefahren vorbereiten? Welche Rolle spielen institutionalisierte "Regelwächter" wie Transparency International, die Stiftung Warentest oder Netzpolitik.org? Wie misst man eigentlich den "guten Ruf" der eigenen Organisation oder Person?
Klaus Schneider spricht über Insiderhandel
Antworten auf diese und andere Fragen geben siebzehn namhafte Referenten am Donnerstag, den 18. März 2010, an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Im Im Rahmen des Reputationsgipfel 2010 stellen Fachleute aus Wirtschaftsunternehmen, Verbänden, Behörden und politischen Parteien in Fallstudien und Impulsvorträgen ihre Kommunikationsstrategien vor und geben Tipps zur Bewältigung von Reputationskrisen. Eingeladen zum Branchenkongress sind insbesondere Pressesprecher und Kommunikationsverantwortliche, Führungskräfte aus Unternehmen, Behörden, der Politik, von Verbänden und Stiftungen sowie Wissenschaftler und Fachjournalisten.
Klaus Schneider spricht in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. zum Thema "Wider den Insiderhandel: Wie die SdK gegen Bilanzfälschung und Marktmanipulation kämpft".
www.reputationsgipfel.de