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die Finanz- und Wirtschaftskrise hat ihre Spuren nicht zuletzt in den Bilanzen der betroffenen Unternehmen hinterlassen, mit weitreichenden Folgen für unternehmerische Kennzahlen und das Rating. Für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 können durch umfangreiche Bilanzierungswahlrechte steuerneutrale Gegenmaßnahmen ergriffen werden, die im Rahmen von Bilanzplanungen mit ihren Auswirkungen für zukünftige Abschlüsse zu beurteilen sind.
Die Veranstaltung findet am 08. März 2010 im Staffelgeschoß der Schneider + Partner GmbH in der Lortzingstraße 37 statt. Beginn ist um 18:00 Uhr.
Nicht nur die Bilanzierungswahlrechte nach altem und neuem Recht nach BilMoG sondern gerade die Übergangsregelungen zum BilMoG eröffnen – auch schon für 2009 – entscheidende Spielräume zur Verbesserung der Eigenkapitalposition.
- Wie ist mit bestehenden Aufwandsrückstellungen, Sonderposten und rein steuerlichen Wertansätzen zukünftig zu verfahren?
- Können steuerliche Abschreibungen der Vergangenheit aktuell steuerneutral rückgängig gemacht werden?
- Kann man Verlustvorträge aktivieren?
- Bestehen steuerliche Nebenwirkungen?
Der Workshop bietet die Gelegenheit, ausgewählte Sachverhalte zu diskutieren und zeigt problemorientiert bisherige und neue Bilanzierungswahlrechte an praktischen Beispielen auf, um Eigenkapitalpositionen zu verbessern. Dabei spielt die steuerneutrale Ausnutzung der Übergangsregeln nach BilMoG bereits für 2009, spätestens für 2010 eine entscheidende Rolle.
Anhand von Bilanzplanungsrechnungen werden die Folgen für die Zukunft dargestellt und entscheidungsbezogen erläutert.