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Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung seit Januar 2020 in Kraft

Am 1. Januar 2020 trat das vom Bundesfinanzministerium auf den Weg gebrachte Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung in Kraft. Ein wichtiger Schritt, damit deutsche Unternehmen stärker in FuE investieren, erfolgreich im internationalen Wettbewerb bestehen können und der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt wird. Förderfähig sind FuE-Vorhaben im Bereich der Grundlagenforschung, der industriellen Forschung oder der experimentellen Entwicklung. Eine Einschränkung auf bestimmte Branchen oder Tätigkeiten wird nicht betroffen. Anspruchsberechtigt sind alle in Deutschland steuerpflichtigen Unternehmen. Durch die Einbeziehung der Auftragsforschung, bei der der Auftraggeber gefördert wird, sollen gezielt Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten von KMU im Inland gestärkt werden. Bei der Auftragsforschung werden 60% des Entgeltes, das der Auftraggeber an den Auftragnehmer leistet, als förderfähiger Aufwand angesehen. Die förderfähige Bemessungsgrundlage wird pro Unternehmen auf eine Obergrenze von 2 Mio. € pro Wirtschaftsjahr begrenzt.

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